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Baustellen und sonst. Verkehrsbehinderungen „NurNatur“ – Sonderausstellung Verleihung der Ehrennadel der Stadt Hersbruck für besonderen ehrenamtlichen Einsatz SJR-Kandidaten in der Hauptstadt Deutsches Hirtenmuseum Hersbruck Rätselhafter Münzschatz kommt wieder ans Tageslicht Das Museum wird 80! Der rätselhafte Schatz aus Franken Sardischer Abend
------------------------------------------------------------------------------------------- Veranstaltungen: Sperrung Untere Lohe zwischen Lohweg und Propsteiweg Wegen der Einweihung des neues Dienstgebäudes der PI Hersbruck im Lohweg 40 mit einem „Tag der offenen Tür“ am Donnerstag, 25.07.2013 ist in der Zeit von 08.00 bis 18.00 Uhr eine Sperrung des Straßenstücks der Unteren Lohe zwischen Lohweg und Propsteiweg erforderlich. Der Verkehr wird über den Propsteiweg umgeleitet. Um den Durchgangsverkehr entlang der ausgewiesenen Umleitung zu gewährleisten, werden für diesen Tag Haltverbote angeordnet. Um Beachtung wird gebeten. Sperrung des Steinbergwegs zwischen Einmündung Robert-Koch-Straße und Röhrenstraße Wegen eines Straßenfestes ist das Teilstück des Steinbergwegs zwischen Einmündung Robert-Koch-Straße und Röhrenstraße am Samstag, 20. Juli 2013 in der Zeit von 13.00 Uhr bis voraussichtlich 23.00 Uhr für den Gesamtverkehr gesperrt. Sperrung der Fichtachstraße auf Höhe des Kindergartens Wegen eines Sommerfestes ist die Fichtachstraße auf Höhe des Kindergartens der Lebenshilfe am Samstag, 13. Juli 2013 in der Zeit von 13.00 Uhr bis voraussichtlich 18.00 Uhr für den Gesamtverkehr gesperrt. Sperrung des Oberen Marktes im Bereich der Fahrgasse entlang der Sparkasse Wegen einer Serenade ist der Obere Markt im Bereich der Fahrgasse entlang der Sparkasse am Sonntag, 23. Juni 2013 in der Zeit von 18.00 Uhr bis voraussichtlich 20.30 Uhr für den Gesamtverkehr gesperrt. Sperrung der Ringstraße zwischen Haus-Nr. 2 bis 4 Wegen des Singfestes der Kita Altensittenbach ist die Ringstraße zwischen Haus-Nr. 2 bis 4 am Samstag, 22. Juni 2013 in der Zeit von 08.00 Uhr bis voraussichtlich 21.00 Uhr für den Gesamtverkehr gesperrt. -------------------------------------------------------------------------------------------- Baustellen: Albrecht-Dürer-Straße 15 von 19.04.2013 bis 30.08.2013: Vollsperrung Mauerweg 1 bis 17 von 03.06.2013 bis 09.08.2013: Vollsperrung, Maßnahme der Stadt Hersbruck Lohweg 3 - 5 und Poststraße 2 von 10.01.2013 bis 01.08.2013: halbseitige Sperrung Wilhelm-Ulmer-Straße 3 am 18.07.2013 von 07.00 Uhr bis 19.00 Uhr und am 25.07.2013 von 07.00 Uhr bis 19.00 Uhr: halbseitige Sperrung + Gehweg Schlesienstraße 1 bis 32 von 17.06.2013 bis 19.07.2013: teilweise Sperrung, Maßnahme der HEWA-GmbH Kugelgasse 2 von 20.06.2013 bis 03.07.2013: halbseitige Sperrung, Maßnahme der HEWA-GmbH Obermühlweg 11 von 12.04.2013 bis 30.06.2013: teilweise Sperrung Kugelgasse 2 (1 Bewohnerparkplatz gegenüber) + Martin-Luther-Straße (Gehweg vor Kugelgasse 2) von 08.06.2013 bis 28.06.2013: Sperrung Parkstreifen + Gehweg Erzgrube gegenüber Großviehbergstraße 48 von 19.06.2013 bis 28.06.2013: halbseitige Sperrung, Maßnahme der HEWA-GmbH Mühlstraße 8 von 25.05.2013 bis 28.06.2013: max. 1 Kalendertag im genannten Zeitraum, halbseitige Sperrung Steingasse südlich Haus-Nr. 2 (Hofraum Emil-Held-Haus) von 17.06.2013 bis 28.06.2013: teilweise Sperrung, Maßnahme der Stadt Hersbruck Lohweg 40 von 21.05.2013 bis 24.06.2013: teilweise Sperrung Michael-Roiger-Weg 2 und Eisenbahnweg zwischen den Fußwegunterführungen zum Parkplatz Plärrer von 11.05.2013 bis 21.06.2013: Vollsperrung, Maßnahme der Stadt Hersbruck Eichenhainstraße 1 von 03.06.2013 bis 21.06.2013: teilweise Sperrung + Gehweg Lupinenstraße 15 von 05.06.2013 bis 18.06.2013: halbseitige Sperrung, Maßnahme der HEWA-GmbH Aktualisiert: 18.06.2013 Baustellenübersicht im Landkreis Nürnberger Land
Grundlage und Quelle für die Bilder der Ausstellung sind Wanderungen der beiden Künstler im Raum Nürnberg und Hersbruck. Dabei könnten die Arbeiten gegensätzlicher kaum sein: Christian Oberlander zeigt in teils großformatigen Fotoarbeiten Ausschnitte der Natur – zu sehen sind feingliedrige Aufnahmen, die den Betrachter mitten in die organischen Strukturen der Natur hineinziehen. Zentrale Motive seiner Arbeit sind die Themen „Wahrnehmung“ und „Natur-Erleben“. Spannende Kontraste bieten daneben die Linoldrucke und Zeichnungen von Woldemar Fuhrmann: Oft nur zweifarbig und großflächig gehalten, nehmen auch seine Werke die Natur als thematischen Rahmen. Fuhrmanns Arbeiten beschäftigen sich mit Landschaften und darin gefundenen Motiven einer elementaren Natur. Sie zeichnen sich durch eine radikale Reduktion der vorgefundenen Motive aus. Diese Abstraktion soll eine neue intensive Wahrnehmung des erlebten Inhalts vermitteln. Zu sehen ist die Ausstellung zwischen dem 5. Juni und dem 11. August im Erdgeschoss und im 1. Stock der Museumsscheune. Die beiden Ausstellungsräume können in den Sommermonaten auch für private Feiern gemietet werden. Deutsches Hirtenmuseum der Stadt Hersbruck, Eisenhüttlein 7, 91217 Hersbruck
In Anerkennung dieser wertvollen Verdienste für die Allgemeinheit wurden daher am 16. Mai 2013 im Rahmen einer Feierstunde zehn langjährig ehrenamtlich tätige „Funktionäre“ mit der Ehrennadel der Stadt Hersbruck ausgezeichnet. Folgende Personen wurden geehrt: Ammon Jürgen Blos Erwin Gerstacker Irmgard Gottschalk Marco Hartmann Karl Hübner Karl-Heinz Lochmüller Renate Schmidt Horst Wiedemann Klaus Wiesner Gerhard
Begleitet wurden die Jugendlichen von Ersten Bürgermeister Robert Ilg, Stadtrat Friedrich Biegel in seiner Funktion als Jugendbeauftragter, Jugendtreffleiter Jürgen Wolfrum und Birgit Meister von der Stadtverwaltung.
Bundestag als Highlight Nach der Anreise mit dem Bus besuchten die Jugendlichen am Nachmittag auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Marlene Mortler das Deutsche Parlament. Empfangen wurde die Gruppe zunächst im beeindruckenden Paul-Löbe-Haus schräg gegenüber dem Reichstag. Im zweiten Stock des Gebäudes beriet an diesem Tag der Verteidigungsausschuss über die Drohne Euro Hawk. Etliche Kamerateams, Vertreter der Bundeswehr, Mitarbeiter des Bundestags und Personenschützer bevölkerten die Flure.
Nach dem Mittagessen nahm sich Marlene Mortler im Fraktionssaal der CSU-Bundestagsfraktion eine Stunde Zeit, um über ihre Arbeit als Bundestagsabgeordnete zu berichten und die Fragen der interessierten Jugendlichen zu beantworten. Sie nahm zu innenpolitischen Themen, wie Staatsverschuldung und Energiewende Stellung. Aber auch zur Eurorettung, zur Lage in Griechenland und der Türkei wurde sie befragt. Bürgermeister Robert Ilg dankte Marlene Mortler, die mit ihrer Einladung, den außergewöhnlichen Einblick in die Arbeit des Bundestages ermöglichte.
Im Anschluss konnten die Teilnehmer ab 16 Jahren im Plenarsaal eine Stunden lang die Regierungsbefragung verfolgen. Zum Abschluss traf sich die Gruppe wieder, um bei strahlendem Sonnenschein gemeinsam die Kuppel des Reichstages zu besichtigen.
Am Spätnachmittag und Abend blieb noch genügend Energie zum Besuch des Denkmals für die ermordeten Juden Europas, für einen Sparziergang zur Museumsinsel und zur Erkundung des Alexanderplatzes.
Einmal quer durch Berlin Auch der zweite Reisetag bot viele Eindrücke und Wissenswertes über die Bundeshauptstadt. Bei einer Busrundfahrt vorbei an Sehenswürdigkeiten, namhaften Gebäuden und historischen Orten im Ost- und Westteil der Stadt brachte ein Cityguide den Teilnehmern die Geschichte Berlins, gespickt mit vielen Anekdoten, auf kurzweilige Art näher.
Die Teilung der Stadt Berlin wurde an zwei Punkten besonders anschaulich:
Ein letzter Stopp am Potsdamer Platz mit seinen imposanten Gebäuden wie dem Sony-Center oder dem Bahntower rundeten das Besichtigungsprogramm ab, bevor der Bus die Gruppe wieder zurück nach Herbruck brachte. Erster Bürgermeister Robert Ilg freute sich über das vorbildliche Verhalten der teilnehmenden Jugendlichen und wünschte sich weiterhin anhaltendes Interesse am StadtJugendRat und seiner Arbeit.
Eine Sonderausstellung zum Hersbrucker Münzfund vom 5. Juli bis 3. November 2013. Das Deutsche Hirtenmuseum der Stadt Hersbruck bringt Teile eines vergessenen Münzschatzes mit Silberpfennigen aus dem 12. und 13. Jahrhundert wieder ans Tageslicht. Der „Hersbrucker Münzfund“ steht vom 5. Juli bis 3. November 2013 im Mittelpunkt einer Sonderausstellung im Deutschen Hirtenmuseum, das in diesem Jahr sein 80-jähriges Bestehen feiert.
Der Münzschatz ist wertvolles Kulturgut aus dem Mittelalter, mit dem sich allerdings viele Rätsel verbinden. Die Silbermünzen stammen aus der Ära des Interregnums zum Ende der Stauferzeit. Über die Frage, warum und von wem die Silberpfennige in den Wirren jener Jahrzehnte ursprünglich gesammelt und weshalb sie versteckt wurden, lässt sich allerdings nur spekulieren.
Die Münzen waren erstmals 1928 in einem Kellergewölbe beim Abbruch eines Gebäudes am Unteren Markt in Hersbruck wiederentdeckt worden, wo das neue Postgebäude entstehen sollte. Teile des Fundes landeten bei verschiedenen Besitzern in aller Welt, und der Schatz geriet erneut in Vergessenheit. Mehr als 1600 der Silberpfennige konnten im Deutschen Hirtenmuseum wieder zusammengetragen werden.
Ein noch 1928 erstelltes, jetzt wiedergefundenes Gutachten geht davon aus, dass ein Teil der Silbermünzen in Hersbruck selbst geprägt wurde – eine spektakuläre Entdeckung, da bisher nicht bekannt war, dass die Stadt ihr seit 1057 bestehendes Münzrecht tatsächlich ausübte. Ein späteres Gutachten dagegen ordnete diese Münzen der Fertigung in der Stadt Nürnberg zu. Als weitere Prägestätten der Silberpfennige wurden vor allem Regensburg sowie weitere Orte entlang der Donau bis nach Passau und Wien identifiziert.
Ab dem 14. Jahrhundert ist auf dieser Route ein transkontinentaler Handel mit Ochsen aus Ungarn nachgewiesen. Die Trecks hatten unterwegs an Territorialgrenzen und Flussübergängen Abgaben zu zahlen – möglicherweise auch in Hersbruck. Durch die Trecks wurden die Menschenmassen mit Fleisch versorgt, die zu Hoftagen und Turnieren strömten, den großen „Events“ jener Zeit. So liegt die Spekulation nahe, dass es sich bei dem „Hersbrucker Münzfund“ um eine Sammlung von frühem Ochsenzoll gehandelt haben könnte.
Die Ausstellung nimmt den Hersbrucker Münzfund zum Anlass, die Kulturgeschichte des Geldes nachzuzeichnen. Der Bogen reicht von „Schweinegeld“ und Kaurischnecken über Ablasshandel, mittelalterliche Münzschmieden und die Gewinnung des Rohstoffs Silber bis hin zur Geschichte des Papiergelds. Mit einbezogen sind antike Münzen der Antikensammlung der Universität Erlangen-Nürnberg sowie „Naturgeld“ und andere Währungen der Völkerkundlichen Sammlung der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg. Gefördert wird die Ausstellung von der Sparkasse Nürnberg.
Deutsches Hirtenmuseum der Stadt Hersbruck, Eisenhüttlein 7, 91217 Hersbruck Tel. 09151/2161, www.hersbruck.de
Öffnungszeiten: Mi. – So. 10.00 – 16.00 Uhr Bürozeiten: Mi. – Fr. 10.00 – 16.00 Uhr
Als Höhepunkt desJahres feiert das Deutsche Hirtenmuseum der Stadt Hersbruck sein 80. Jubiläumzur Sommersonnenwende am 21. Juni. Um 14 Uhr beginnt eine spannende Schatzsuchedurch das Museum. Es folgt ein buntes Programm für alle Altersklassen: Da werdenBlumen gefilzt und Holzstelen bemalt, da wird geschlemmt und entspannt. Die Jugendgruppeder Hersbrucker Feuerwehr lädt zu Spielen im Museumsgarten ein. An einemGeburtstagsfeuer können sich die kleinen Gäste selbst Stockbrot mit Würstchenzubereiten, während auf die Großen der gemütliche Biergarten im Innenhof wartet.Um 18 Uhr begrüßt Bürgermeister Robert Ilg die Geburtstagsgäste, und natürlichist auch Live-Musik geboten: Ab 16 Uhr spielen die Erbsenboden-Musikanten. Das Hirtenmuseumhat an diesem Tag bis 22 Uhr seine Türen geöffnet – und seine Kleiderschränke:Historische Gewänder und Trachten warten darauf, getragen zu werden – dieBesucher erwartet eine Kleiderprobe der besonderen Art mit lustigen Fotos. Zusehen ist auch die Sonderausstellung „NurNatur“ mit Fotoarbeiten von ChristianOberlander und Linoldrucken von Woldemar Fuhrmann. Der Eintritt ins Museum istab 14 Uhr frei. DeutschesHirtenmuseum der Stadt Hersbruck, Eisenhüttlein 7, 91217 Hersbruck
Das Deutsche Hirtenmuseum der Stadt Hersbruck bringt Teile eines vergessenen Münzschatzes mit Silberpfennigen aus dem 12. und 13. Jahrhundert wieder ans Tageslicht. Der „Hersbrucker Münzfund“ steht vom 5. Juli bis 3. November 2013 im Mittelpunkt einer Sonderausstellung im Deutschen Hirtenmuseum, das in diesem Jahr sein 80-jähriges Bestehen feiert. Der Münzschatz ist wertvolles Kulturgut aus dem Mittelalter, mit dem sich allerdings viele Rätsel verbinden. Die Silbermünzen stammen aus der Ära des Interregnums zum Ende der Stauferzeit. Über die Frage, warum und von wem die Silberpfennige in den Wirren jener Jahrzehnte ursprünglich gesammelt und weshalb sie versteckt wurden, lässt sich allerdings nur spekulieren. Die Münzen waren erstmals 1928 in einem Kellergewölbe beim Abbruch eines Gebäudes am Unteren Markt in Hersbruck wiederentdeckt worden, wo das neue Postgebäude entstehen sollte. Teile des Fundes landeten bei verschiedenen Besitzern in aller Welt, und der Schatz geriet erneut in Vergessenheit. Mehr als 1600 der Silberpfennige konnten im Deutschen Hirtenmuseum wieder zusammengetragen werden. Ein noch 1928 erstelltes, jetzt wiedergefundenes Gutachten geht davon aus, dass ein Teil der Silbermünzen in Hersbruck selbst geprägt wurde – eine spektakuläre Entdeckung, da bisher nicht bekannt war, dass die Stadt ihr seit 1057 bestehendes Münzrecht tatsächlich ausübte. Ein späteres Gutachten dagegen ordnete diese Münzen der Fertigung in der Stadt Nürnberg zu. Als weitere Prägestätten der Silberpfennige wurden vor allem Regensburg sowie weitere Orte entlang der Donau bis nach Passau und Wien identifiziert. Ab dem 14. Jahrhundert ist auf dieser Route ein transkontinentaler Handel mit Ochsen aus Ungarn nachgewiesen. Die Trecks hatten unterwegs an Territorialgrenzen und Flussübergängen Abgaben zu zahlen – möglicherweise auch in Hersbruck. Durch die Trecks wurden die Menschenmassen mit Fleisch versorgt, die zu Hoftagen und Turnieren strömten, den großen „Events“ jener Zeit. So liegt die Spekulation nahe, dass es sich bei dem „Hersbrucker Münzfund“ um eine Sammlung von frühem Ochsenzoll gehandelt haben könnte. Die Ausstellung nimmt den Hersbrucker Münzfund zum Anlass, die Kulturgeschichte des Geldes nachzuzeichnen. Der Bogen reicht von „Schweinegeld“ und Kaurischnecken über Ablasshandel, mittelalterliche Münzschmieden und die Gewinnung des Rohstoffs Silber bis hin zur Geschichte des Papiergelds. Mit einbezogen sind antike Münzen der Antikensammlung der Universität Erlangen-Nürnberg sowie „Naturgeld“ und andere Währungen der Völkerkundlichen Sammlung der Naturhistorischen Gesellschaft Nürnberg. Gefördert wird die Ausstellung von der Sparkasse Nürnberg.
Deutsches Hirtenmuseum der Stadt Hersbruck, Eisenhüttlein 7, 91217 Hersbruck Öffnungszeiten: Mi. – So. 10.00 – 16.00 Uhr
Klares,türkisfarbenes Wasser, weiße Strände, zerklüftete Felsformationen, weidendeSchafe und Ziegen… Diesen Teil Sardiniens können wir nicht nach Hersbruckholen. Aber das Lebensgefühl der Mittelmeerinsel, verbunden mit kulinarischenKöstlichkeiten und Folklore in einer lauen Sommernacht: Am Samstag, den 6. Juli2013 findet ab 18:00 Uhr zum fünften Mal der „Sardische Abend“ im romantischenInnenhof des Deutschen Hirtenmuseums statt. Der Circolo Sardo Nürnberg„S’Unidade Sarda“ tischt bei sardischer Livemusik gemeinsam mit dem Museumsteamdie herrlichsten Spezialitäten Sardiniens auf: Lamm gegrillt auf sardische Artmit Rosmarinkartoffeln, „culurgiones“ und andere Nudelsorten, das traditionelle„pecora capote“ (Schaf gekocht in Gemüse der Saison), den einmaligen Ziegenkäseder Insel und dazu sardischen Wein, den Zitronenlikör „limoncello“ oder dentypischen „mirto“. Bei schlechtem Wetter findet der Abend in der Museumsscheunestatt. Eintritt: 4,- € (nur Abendkasse). DeutschesHirtenmuseum der Stadt Hersbruck, Eisenhüttlein 7, 91217 Hersbruck
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