Wie stark sind in Hersbruck
die elektromagnetischen Felder,
die von Funkanlagen ausgehen?
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Um das zu klären, nahm Frau Dipl. Ing. Dr. Hannah Heinrich von der Landesgewerbeanstalt (LGA)
Nürnberg im Auftrag der Stadt Hersbruck umfangreiche Messungen vor. Am 18. Juli 2005 wurde an
13 verschiedenen Stellen in Hersbruck gemessen. Diese Messungen wurden durchgeführt, um die
Veränderungen durch neu hinzu gekommene oder umgebaute Mobilfunkbasisstationen erkennen zu können.
Ermittelt wurden nicht nur die Felder von Mobilfunk-Anlagen, sondern auch sämtliche Immissionen
anderer Funkdienste wie Amateur- und Betriebsfunk, Hörfunk und Fernsehen.
Für diesen "vorbeugenden Umweltschutz" hat die die Stadt Hersbruck vom Freistaat Bayern und den
Mobilfunkbetreibern einen Zuschuss in Höhe von 90% der Kosten erhalten.
| Das Ergebnis der LGA-Messung in der Zusammenfassung: |
"Die im Rahmen der Vor-Ort-Messungen an 13 verschiedenen Punkten im Stadtgebiet Hersbruck ermittelten
Feldstärkewerte für hochfrequente elektromagnetische Felder halten die zulässigen Personenschutzgrenzwerte
der 26. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über elektromagnetische
Felder - 26. BimSchV) für diesen Frequenzbereich ein und unterschreiten diese erheblich."
Das Gutachten "Messung von hochfrequenten elektromagnetischen Feldern im
Bereich von Mobilfunkbasisstationen - Vorher-/Nachhermessung -" von Frau Dr. Hannah Heinrich (LGA Nürnberg
in Kooperation mit 2h engineering) als
pdf-Dokument
Umweltamt Nürnberg
Bayerische Staatsministerium für Landesentwicklung und Umweltfragen
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